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STADA kämpft mit Zahlungsausfällen


30.09.2010
Frankfurter Tagesdienst

Detmold (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" raten bei der STADA-Aktie (ISIN DE0007251803 / WKN 725180) die Kurse um 20 Euro zu nutzen, um eine erste Position aufzubauen.

Der Arzneimittelhersteller kämpfe mit Zahlungsausfällen. Am Dienstag habe man seinen Anteilseignern mit einer Gewinnwarnung den Tag verdorben. STADA sei es nicht gelungen, ausstehende Forderungen aus Geschäften mit serbischen Zwischenhändlern einzutreiben.

Alles in allem handle es sich um nahezu 30 Millionen Euro, die von der Großhandelsgesellschaft Velefarm bisher nicht an die STADA-Tochtergesellschaft Hemofarm bezahlt worden seien. STADA habe mitgeteilt, dass der Zahlungsausfall das Ergebnis des laufenden dritten Quartals belasten werde.

Die Schätzungen für das dritte Quartal seien somit Makulatur. Das Unternehmen ordne die Ereignisse als "einmaligen negativen Sondereffekt" ein. Man arbeite schon daran, den Schuldner durch ein Restrukturierungskonzept in die Lage zu bringen, die Verbindlichkeiten auf mittelfristige Sicht zu tilgen.


Es sei erfreulich, dass das Unternehmen trotz der Probleme ein Erreichen der Jahresziele noch als möglich betrachte. Eine zwingende Voraussetzung sei allerdings eine Erholung der Geschäfte in Serbien. Man habe in Bezug auf den Betriebsgewinn und den Umsatz jeweils eine Erhöhung gegenüber dem Niveau des letzten Geschäftsjahres angekündigt.

Die Investoren hätten den Titel am Dienstag abgestraft. Er habe nahezu 9% verloren. In den nächsten Wochen werde das Unternehmen sicher nicht zu den Überfliegern am deutschen Aktienmarkt zählen. Allerdings würden die Experten die Reaktion der Investoren als überzogen ansehen. Nach einer angemessenen Karenzzeit werde sich die Aktie erneut erholen.

Bisher seien die Experten nicht engagiert gewesen. Jetzt würden sie sich jedoch als Abstauber am Markt positionieren.

Die Kurse um 20 Euro können genutzt werden, um eine erste Position in der STADA-Aktie aufzubauen, so die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst". (Ausgabe 151 vom 29.09.2010) (30.09.2010/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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